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<pre>Mit sechs Zählern rangiert das Team von Maik Walpurgis aktuell auf dem zehnten Rang und damit im Niemandsland der Tabelle. Vor allem offensiv haben die Dresdener bislang noch nicht so recht in die Spur gefunden.  <p> Braunschweig ist heimschwach (Platz 15 der Heimtabelle), Karlsruhe keine Auswärtsmacht (Platz 11 der Auswärtstabelle). Es wäre daher keine Überraschung, sollte die Partie mit einem Remis in die Pause gehen. Das „Unentschieden zur Halbzeit“ haben Wettanbieter mit PayPal bei ca. 2,10 im Angebot.  <p>  Um gegen den VfL Bochum bestehen zu können, sind sogar sehr viele Tore notwendig, zuletzt reichten Nürnberg nicht einmal vier Treffer, um den VfL zu bezwingen. Während lediglich der KSC und Kaiserslautern noch weniger Tore als die Fortuna erzielten, halten die Bochumer bei neun Treffern in fünf Partien. <p> Beide Teams konnten zuletzt nicht mehr überzeugen und gehören aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der gesamten Liga. Entsprechend könnte das direkte Duell kaum richtungsweisender sein. <p>  Nach Tabellenschlusslicht Karlsruhe verfügt Aue allerdings wie gehabt über die schlechtesten Tordifferenz und muss auf den letzten Saisonmetern insbesondere die Defensive (bereits 47 Gegentreffer!) weiter stabilisieren.  </pre>


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<pre>Bei aller spielerischen Überlegenheit hatte es den Oberbayern auch in jenem 6-Punkte-Spiel gegen den Aufsteiger wie so oft an der erforderlichen Gier beim Torabschluss gefehlt.  <p> Die Wettanbieter sehen die Darmstädter in der Rolle des Favoriten, denn schließlich haben die „Lilien“ zumindest in ihrem Heimspiel überzeugen können.  <p>  Auswärts gab es für das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Wochen allerdings nicht besonders viel zu holen. In den letzten drei Auswärtspartien ohne einen eigenen Treffer gab es gerade einmal einen mageren Zähler. In Düsseldorf peilt Dynamo nun den zweiten Auswärts-Dreier der Saison an. <p> Gab es am Wochenende im „kleinen Franken-Duell“ mit Aufsteiger Würzburg noch eine böse 0:3-Abfuhr, haben die Kleeblätter am Dienstag die perfekte Reaktion gezeigt. Im großen Franken-Derby setzte sich die Elf von Stefan Ruthenbeck auswärts mit 2:1 gegen Nürnberg durch und schossen den „Club“ auf den letzten Platz. <p>  Innenverteidiger Scott Kenedy fehlt den Oberpfälzern sichtlich, der 24-Jährige ist allerdings auf dem Wege der Besserung und dürfte in einer Woche endlich wieder zur Verfügung stehen.  </pre> 


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<pre> Nach vier Unentschieden in Serie kam der Befreiungsschlag möglicherweise zur rechten Zeit, um weiter oben mitzumischen.  <p> Der Direktvergleich spricht allerdings deutlich gegen den Gastgeber. St. Pauli hat von 19 Zweitligapartien zehn verloren und nur fünf gewonnen. Vier davon aber zuhause.  <p>  Die Mission Klassenerhalt hat am vergangenen Wochenende jedoch einen kleinen Dämpfer erhalten: 0:1 bei St. Pauli. <p>  Aber ein Kompliment an meine Mannschaft“, war der Neo-Trainer des Tabellenzehnten mit der Leistung seines Teams zufrieden, und fügte hinzu: <p>  Die Oberpfälzer waren nach dem Auftaktsieg gegen Ingolstadt für mehrere Wochen eingebrochen. Das Ergebnis: fünf sieglose Spiele am Stück, von denen ganze vier verloren gingen. Bis sich am vergangenen Sonntag das Blatt wendete.  </pre>


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<pre> Angesichts der langen Leidensgeschichte schienen die positiven Aspekte sogar zu überwiegen: Immerhin war es den Veilchen an der Spree gelungen, die einhelligen Prognosen der Wettanbieter in Zweifel zu ziehen.  <p> In der Schlussphase blieb es dann allerdings erst Daniel Keita-Ruel vorbehalten, der allgemeinen Ladehemmung die Krone aufzusetzen.   <p> Und dass Zugänge wie Marlon Ritter (von Fortuna Düsseldorf) oder Mohamed Dräger (ausgeliehen von Freiburg) in der Lage dazu sind, Paderborn gleich in den ersten Partien weiterzuhelfen, ist zumindest nicht garantiert. <p>  Nach dem höchsten Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte könnte es nun aber auch dem strahlenden Gewinner ein paar Probleme bereiten, wieder zur gewohnten Tagesordnung überzugehen.  <p> Hatten bereits im Hinspiel beide Kontrahenten den Standpunkt vertreten, dass sich der Sieg in der Relegation am ehesten mit konsequenter Fehlervermeidung bewerkstelligen lässt, dürfte nun auch in Aue zunächst einmal nur mit einem äußerst geringen Spektakelfaktor zu rechnen sein.  </pre>


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<pre> Die letzten vier Heimspiele gewannen die Niedersachsen in Folge und gehen daher auch gegen strauchelnde Düsseldorfer als klarer Favorit in die Partie, zumal Hannover zwei der letzten drei direkten Duelle für sich entscheiden konnte.  <p> Wenn zwei derart verunsicherte Mannschaften wie Erzgebirge Aue und Arminia Bielefeld aufeinandertreffen, steht wahrlich kein spielerisches Highlight zu erwarten.  <p>  Zuletzt musste sich der FCH drei Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. Am vergangenen Wochenende kamen die Baden-Württemberger trotz einer zwischenzeitlichen Führung nicht über ein 1:1 beim FC Kaiserslautern hinaus. <p>  Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga.  <p> Mit nur elf Torschüssen erzielte der DSC drei Treffer — zum Vergleich: Der Jahn gab 18 Torschüsse ab und blieb ohne Torerfolg und verlor damit 0:3.  </pre>


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